Geschichte
Selb gehörte von Anfang an zum Reichsterritorium Eger. 1281 erhält Heinrich d.Ä. Vogt von Plauen Lind seine Söhne die jetzt fora (= Marktflecken) genannten Orte Asch und Selb ("Selewen") als Reichspfand verliehen. Allerdings blieb dieses Pfandgebiet nicht lange im Besitz der Vögte, da es bereits nach einem halben Jahrhundert wieder beim Egerland, das inzwischen an den Böhmenkönig Johann von Luxemburg verpfändet worden ist, eingegliedert war.